Das Kollektiv

Im Herbst wurde der Radikal Unterwegs von Lukas in Senegal gegründet. Seit wächst dahinter ein kleines Kollektiv, dass gemeinsam den Podcast gestaltet.

Wir möchten bei Themen wo wir etwas beitragen können, Dinge grundsätzlich in Frage stellen. Am Ende kann jede Person selbst entscheiden ob das radikale Ideen sind, aber egal wo wollen, dass die Themen Menschen berühren. Wir wünschen uns, dass jede Episode magisch und schön ist. Die Episoden sollen kritisch sein und gleichzeitig Ambiguität tolerieren. Wir wünschen uns dass die Episoden menschlich bleiben und liebevoll gestaltet sind. Der Podcast soll informativ sein, mit Recherchen und Inputs, voll fokussiert ohne Bullshit, jede Sekunde wertvoll. Wir wollen mit der Plattform Menschen eine Stimme geben und Einblicke in ihre Struggles geben. Zu guter Letzt wollen wir mit dem Podcast Menschen empowern selbst aktiv zu werden und sich selbst als wertvoll zu begreifen. Jede Episode soll diese Message in sich tragen und wer sie hört sich inspiriert fühlen in dem Diskurs und dem Thema aktiv zu werden.

Wann wenn nicht jetzt braucht es eine Generation die sich von den alten Glaubenssätzen befreit, die ihre eigene Kraft erkennt und Dinge radikal anders macht. Deshalb rufen wir dazu auf uns beizutreten. Als Zuhörer*in, Unterstützer*in, involviert in der Produktion des Podcasts vor und hinter dem Mikrofon. Schreib uns gerne an um mehr zu erfahren.

Solidarische Grüße, das Radikal Unterwegs Kollektiv

„Expats“ in Dakar

Ich sende euch diese Nachricht aus Dakar, der Hauptstadt Senegals. Ich bin hier untergekommen mit einem Couchsurfing Host der ursprünglich aus Dänemark kommt. Jetzt arbeitet er schon seit mehreren Jahren in Westafrika erst für einige NGOs und jetzt für die Vereinten Nationen. Hier in Dakar wohnen sehr viele „Expats“. Sie treffen sich gerne in bestimmten Clubs oder am Strand mit ihren anderen Freund*innen aus der „Expatszene“ und wohnen in schicken Apartmenthäusern.
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